Die Thermografie und ein Feuchtemessgerät ergänzen sich in ihren Einsatzgebieten
Die Thermografie wird in der heutigen Zeit unter anderem dafür verwendet, dass so genannte „Energiefresser“ enttarnt werden, die beispielsweise Wärme und Energie vergeuden und somit nicht effizient genug sind. In einem Gebäude geht Wärme dann verloren, wenn Außenwände zum Beispiel nicht ausreichend isoliert sind. Mit einer Wärmebildkamera kann man Schwachstellen aufspüren. Die Thermografie geht aber noch einen Schritt weiter und beinhaltet noch weitere moderne Techniken, die Wohnungsinhaber und Hausbesitzer beim Sparen helfen. So kann zum Beispiel auch mittels eines Feuchtemessgerätes gearbeitet werden. Damit lässt sich untersuchen, wie hoch oder gering die Luftfeuchtigkeit in den Räumen eines Hauses ist.
Die Ergebnisse lassen wiederum auf die Bauweise des Hauses schließen und ein Energieberater kann nach Erfolgen der Messungen entsprechende Schlüsse ziehen und handeln, damit die Wohnung oder das Haus, wenn eingeheizt wird, effizienter sind. Ein weiterer Vorteil des Feuchtemessgerätes: damit kann bestimmt werden, woher die entstandene Nässe kommt. Eine Möglichkeit ist, dass Feuchtigkeit von außen in die Wohnung gelangt ist, eine andere, dass sie aus dem Inneren des Hauses stammt. Sollte es beispielsweise einen Streit zwischen Mieter und Vermieter geben, bei einem versotteten Schornstein so kann bestimmt werden, woher die Feuchtigkeit stammt und wie sie entstanden ist. Ein Feuchtemessgerät kann man sich entweder selbst im Fachhandel kaufen, sie werden aber auch – dann natürlich mit einem noch besseren Qualitätsstandard – von Profis verwendet, um Hausbesitzern mit feuchten Wänden zu helfen, das Eigenheim wieder trockener, lebenswerter und wieder gemütlich zu machen. Die Besonderheit: wenn Profis am Werk sind, so wird nicht nur das Gerät bedient, sondern auch die Auswertung der zugegebenermaßen nicht einfach gestalteten Messwerte übernommen. Die Interpretation kann hier noch genauer erfolgen als beim Laien, bei dem zudem die kleinste Fehldeutung zu eine m verfälschten Messergebnis führen kann. Fazit: in der Thermografie spielen Feuchtemessgeräte eine wesentliche Rolle, die Technik allein macht aber nur die halbe Miete, es sollten trotz entsprechender Geräte Profis wie Energieberater am Werk sein, die bei der Bedienung der Feuchtemessgeräte professionell und zuverlässig sind.
Um zu prüfen, daß die warme Luft da bleibt wo sie ist, werden Thermografie und Blower-Door Test eingesetzt. Das ist besonders dann wichtig, wenn eine geregelte Wohnraumbe- und entlüftung mit Wärmerückgewinnung eingesetzt wird um die
Energiekosten gering zu halten.
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